Aktuelles

aus der Pfarreiengemeinschaft Vöhringen
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Gründonnerstag in der Hauskirche

Am Gründonnerstag begeht die Kirche den innersten Beweggrund, der Jesus den Weg der kommenden Tage gehen lässt: seine dienende Liebe, die sich im Tod vollendet. Sie kommt zum Ausdruck in der Einsetzung der Eucharistie, dem „Gastmahl der Liebe“ und im Zeichen der Fußwaschung. Die Gläubigen dürfen sich im Gebet an diesem Tag hineinnehmen lassen in die liebende Hingabe Jesu Christi.

Die traditionelle Fußwaschung sowie die Sakramentsprozession mit Übertragung des Allerheiligsten müssen in diesem Jahr entfallen. Ebenso können die beliebten Ölbergandachten (GL 897 oder 675,3.6.8) in diesem Jahr nur privat gebetet werden.

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Hausgottesdienste

Die Initiative der Hausgottesdienste ist wichtig, weil Gläubige wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht mehr gemeinsam in öffentlichen Gottesdiensten beten können. Lediglich für das private Gebet bleiben die Kirchen in der Pfarreiengemeinschaft offen geöffnet.     

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Auf Ostern zugehen

Da für uns Christen das Osterfest – die Feier von Tod und Auferstehung des Herrn – nicht einfach ausfallen kann, sind wir in unserer Glaubens-freude und Phantasie besonders herausgefordert. Lasst uns gemeinsam überlegen, wie wir den Kar- und Ostertage eine sichtbare und erfahrbare Gestalt geben. Die Hl. Messen werden von den Priestern in den Pfarrkirchen in Vöhringen, Bellenberg und Illerberg stellvertretend für alle gefeiert. Die Kirchen bleiben sonst für das persönliche Gebet geöffnet.

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Osterbeichte / Ostergottesdienste

Um den Gläubigen das Sakrament spenden zu können, findet die Beichte in einem Raum statt, der ausreichend groß ist und in dem der Mindestabstand von 2 Metern problemlos einzuhalten ist.

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Viele Gebetsaufrufe aber kaum Aufrufe zur Umkehr

Liebe Gläubige!
In den letzten Tagen haben wir nachgedacht über die Besinnung, die Angst und darüber, was wir jetzt tun können, über die Chancen, die die Situation, die durch den Coronavirus entstanden ist, ergibt. In der Zwischenzeit gab es einschneidende Maßnahmen und zugleich auch manche Gebetsaufrufe und Gebetsaktionen und viele denken darüber nach, werden die Maßnahmen und/oder das Gebet helfen?

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Palmsonntag

Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige Woche, an deren Ende das große Osterfest steht. In dieser Woche sind wir eingeladen, Jesu Weg mitzugehen: seinen Einzug in Jerusalem, die Feier des Abendmahls, seine Gefangennahme und Verurteilung, seinen Kreuzestod und die Grabesruhe bis hin zur Feier der Auferstehung. Die Liturgie des Palmsonntags hat zwei Seiten: Wir ehren Jesus als den Sieger über Sünde und Tod und wir schauen auf ihn als den leidenden Gottesknecht, der sein Leben für uns Menschen hingibt. Im Wortgottesdienst der Messfeier wird daher den Gläubigen die Leidensgeschichte Jesu (Passion) verkündet. Auch wenn die traditionelle Segnung der Palmzweige in den Kirchen des Bistums nicht stattfinden kann, so muss sie dennoch nicht entfallen: Die Gläubigen sind eingeladen, im Hausgottesdienst ihre Palmbuschen zu segnen.

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„Deutschland betet gemeinsam“

„‚Es muss ein Ruck durch unser Land gehen.‘ Wann haben die Worte eines früheren Bundespräsidenten besser gepasst als jetzt? In einer Zeit, wo Leute hoffnungslos, perspektivenlos sind, ist es eine Zeit, dass wir zusammenkommen“ und „ein Zeichen für Hoffnung, für Einheit in diesen schwierigen Tagen darstellen“. Das erläutert der Mitinitiator der Aktion „Deutschland betet gemeinsam“, der Augsburger Gebetshausleiter Johannes Hartl, auf seinem Motivationsvideo.

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Beten wir den Kreuzweg!

Einen Sterbenden auf seinem letzten Weg zu beglei­ten, gehört zu den vornehmsten Werken christlicher Barmherzigkeit. Nie ist der Mensch so einsam wie in den letzten Stunden seines Lebens, da er das Tor des To­des alleine durchschreiten muss. Zwar können wir einander diesen Weg durch die Dunkelheit nicht ersparen, aber wir können den Sterbenden doch liebevoll bis an das Tor des Todes begleiten, in dem festen Vertrauen, dass der barm­herzige Herr ihn im Jenseits empfangen wird.

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5. Fastensonntag in der Hauskirche

Die vielleicht ungewöhnlichste Fastenzeit, die wir bisher erlebt haben. Wir können nicht einfach Gottesdienst feiern, wie wir es gewohnt sind und wie wir es in der Fastenzeit noch bewusster tun wollten. Es fühlt sich an wie „geistliche Quarantäne“ und es ist auch tatsächlich so. Der Begriff Quarantäne meint vom Wortsinn her die Abgeschiedenheit für 40 Tage – also nichts anderes wie die österliche Bußzeit, die uns durch bewussten Verzicht auf das Osterfest vorbereiten will.

Ich lade Sie ein, mit ihrer Familie einen Gottesdienst zu Hause zu feiern. Der Verzicht auf die Hl. Messe ist schmerzlich, aber es kann daraus auch eine gute Frucht erwachsen: die Eigeninitiative zum persönlichen Gebet in der „Hauskirche“. Sie können sich dabei geistig mit der Hl. Messe verbinden, die wir Priester in der Pfarreiengemeinschaft stellvertretend in der Kirche für alle feiern und den Segen spenden. 

Mit besten Segenswünschen

Martin Straub, Pfarrer 

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Corona: Prophetischer Ruf zur Umkehr gefragt

Wenn Priester und Bischöfe hinter virus-geschützen Mauern per Livestream ihre Schäfchen beschwichtigen, sei das ein Verrat an ihrem prophetischen Auftrag, meint Pater Winfried Abel. Wie die Kirche in Zeiten der Krise stattdessen zu ihrem Auftrag zurückfinden muss.

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Glauben leben in den Hauskirchen

Predigt vom ernannten Bischof Dr. Bertram Meier am 4. Fastensonntag, 22. März 2020, in der Kapelle des Bischofshauses.

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Beichtgespräche / Seelsorgegespräche

Wann, wo und wie kann man beichten? Auch wenn wir uns zurzeit berechtigte Sorgen um unsere Gesundheit machen, sollten wir die Realität unserer Seele nicht ausblenden. Das Heil, das Gott uns schenkt, ist ein Heil für Leib und Seele - weit mehr als nur Gesundheit.

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In der Familie beten

Wie sollen Katholiken auf eine solche Lage reagieren, wie sich in ihr verhalten? Wir müssen diese Situation aus der Hand der göttlichen Vorsehung als eine Prüfung annehmen, die uns größeren geistlichen Nutzen bringt, als wenn sie uns erspart geblieben wäre. Dies kann gelingen, auch wenn für die Gläubigen die Mitfeier der Hl. Messe nicht mehr möglich ist.  

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Informationen für die Gläubigen

Das Bistum Augsburg stellt ab sofort die Feier von allen öffentlichen Gottesdiensten, d.h. Eucharistiefeiern und alle anderen liturgischen Feiern, an allen Orten auf seinem Gebiet ein. Diese Regelung gilt vorerst bis Freitag, 03. April 2020.

In der gegenwärtigen Ausnahmesituation gelten im Bistum Augsburg auf Weisung des Diözesanadministrators insofern die „schwerwiegenden Gründe“, unter denen die Sonntagspflicht damit für alle Gläubigen ausgesetzt ist. Ihm und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist bewusst, dass dieser Schritt das geistliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Coronavirus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten. Die Gläubigen werden ausdrücklich an die Tradition der „geistlichen Kommunion“ erinnert. Diese bedeutet den Empfang des Leibes Christi durch das innere Verlangen nach Jesus Christus im Gebet und die dadurch entstehende geistliche Gemeinschaft der Kirche.

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Gottesdienste mit ernanntem Bischof Bertram

Ab dem kommenden Sonntag, 22. März, gibt es tägliche Gottesdienste mit unserem ernannten Bischof Dr. Bertram Meier aus der Kapelle des Bischofshauses. Am Sonntag beginnen die Eucharistiefeiern um 10.00 Uhr. Sie werden von zwei stationären Kameras aufgenommen und live von a.tv sowie Allgäu-TV im regionalen Fernsehen übertragen, außerdem auf dem YouTube-Kanal von katholisch1.tv. Die Pfarrgemeinden sind dazu eingeladen, in den kommenden Wochen immer am Sonntag kurz vor 10.00 Uhr mit den Glocken zu diesem Gottesdienst und zum Gebet einzuladen.

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Ernannter Bischof ruft zu Gebet der Solidarität mit allen

Das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt hat sich durch die Corona-Pandemie radikal verändert. Viele Menschen sind verunsichert. Der ernannte Bischof von Augsburg, Dr. Bertram Meier, lädt deshalb am kommenden Donnerstag, 19. März, dem Gedenktag des heiligen Joseph, um 21 Uhr alle Gläubigen im Bistum Augsburg zu einem Rosenkranz-Gebet im Anliegen der Solidarität mit allen vom Corona-Virus Betroffenen auf.

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Lasst einander nicht allein!

Wort der Ermutigung an das Pilgernde Gottesvolk in Augsburg

vom ernannten Bischof Dr. Bertram Meier

zum Hochfest des hl. Josef 19. März 2020

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Coronavirus

Liebe Schwestern und Brüder,

es ist ein Gebot der Nächstenliebe, den möglichen gesundheitlichen Gefahren bei einer Epidemie entgegenzuwirken. Das Bistum Augsburg ordnet an, dem Grundsatz zu folgen, alle Veranstaltungen und Zusammenkünfte auf den Prüfstand zustellen und sofern diese nicht in einem hohen Maße unbedingt notwendig erscheinen abzusagen.

Gott zu loben und für die Not der Zeit zu beten betrachten wie in einem hohen Maße als notwendig.

Bleiben wir in der Freude und Gelassenheit, Gott wird alles fügen.

Mit besten Segenswünschen

Martin Straub, Pfr. 

 

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Bischof emeritus Viktor Josef Dammertz verstorben

In tiefer Trauer geben wir den Tod unseres Bischofs emeritus Dr. Viktor Josef Dammertz OSB bekannt. Er ist heute Nacht, am frühen Morgen des 2. März, in St. Ottilien verstorben. „Mit Bischof Viktor Josef Dammertz verliert unsere Diözese einen Bischof, der als guter Hirte aufmerksam auf die ihm anvertrauten Schafe gehört hat“, würdigt Diözesanadministrator Prälat Dr. Bertram Meier den Verstorbenen.

 

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Wallfahrt nach Medjugorje

Seit dem 24. Juni 1981 erscheint die Gottesmutter Tag für Tag in Medjugorje, einem mittlerweile weltbekannten Wallfahrtsort in der Herzegowina. Den jugendlichen Sehern stellte sie sich damals vor, indem sie sagte: „Ich bin die Königin des Friedens und der Versöhnung“. Damit nannte sie auch das Ziel ihres Kommens: Sie will jedem Menschen den Frieden des Herzens bringen und zu Jesus führen. Über 40 Millionen Kommunionen wurden an Menschen ausgeteilt, die seitdem Medjugorje besucht haben; Menschen aller Länder und Nationen, aller Konfessionen und Religionen. Seither sind 900.000 Konzelebrationen katholischer Priester erfolgt und über 400 Kardinäle und Bischöfe besuchten den Ort.

Am 12. Mai 2019 ermutigte Papst Franziskus zu offiziellen Wallfahrten nach Medjugorje.

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